Fühlt sich jeder Tag wie ein Angriff an? Dann ist das kein “normaler Stress”.
Was passiert bei Mobbing?
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Am Anfang wirken die Angriffe oft harmlos. Kleine Sticheleien, ironische Bemerkungen oder subtile Kritik können die ersten Anzeichen sein, dass etwas nicht stimmt.
Typische Verhaltensweisen:
Betroffene hinterfragen sich selbst („Bin ich zu empfindlich?“)
Versuchen, Konflikte zu klären
Anpassen an die Situation, um „richtig“ zu wirken
Verbindung:
Noch zweifelt man, alles scheint isoliert – die Muster sind aber der Beginn systematischer Abwertung. -
Die subtilen Angriffe wiederholen sich und werden gezielter. Informationen werden zurückgehalten, Leistung infrage gestellt und Schuld auf die betroffene Person geschoben.
Typische Verhaltensweisen:
Übererklären der eigenen Arbeit
Perfektionismus, um Kritik zu vermeiden
Suche nach Zustimmung bei Kollegen und Vorgesetzten
Verbindung:
Die Betroffenen merken, dass das Verhalten kein Zufall ist. Sie beginnen, das System zu hinterfragen, fühlen sich aber zunehmend gestresst. -
Die Person wird offiziell oder inoffiziell als „Problem“ dargestellt. Gerüchte, Isolation und Vorwürfe prägen den Alltag.
Typische Verhaltensweisen:
Rückzug aus sozialen Kontakten
Misstrauen gegenüber Kollegen
Vermehrtes Rechtfertigen des eigenen Handelns
Verbindung:
Die Ausgrenzung verstärkt Selbstzweifel und die soziale Isolation, während das Mobbing nun oft institutionell abgesichert ist. -
Die psychische Belastung wirkt sich körperlich aus. Schlafstörungen, Erschöpfung, Angst vor Arbeit oder psychosomatische Beschwerden treten auf.
Typische Verhaltensweisen:
Krankschreibungen oder ständiger Gedanke ans Krankmelden
Rückzug von Verantwortung
Emotionale Erschöpfung
Verbindung:
Der Körper signalisiert die Grenze – die Betroffenen können die Situation nicht länger kompensieren. -
Oft endet Mobbing mit Kündigung, Versetzung oder langfristiger Arbeitsunfähigkeit. Das System „sortiert“ die betroffene Person aus.
Typische Verhaltensweisen:
Überlegung, das Unternehmen zu verlassen
Verlust des Selbstvertrauens in die eigene Kompetenz
Angst vor neuer Belastung
Verbindung:
Die Mobbingspirale ist abgeschlossen, die Folgen sind psychisch und beruflich spürbar.
enditle macht das Unsichtbare sichtbar
enditle analysiert deine schriftliche Arbeitskommunikation – E-Mails, Chats, Verläufe – mit wissenschaftlich fundierten KI-Modellen.
Die Analyse erkennt:
manipulative Sprachmuster (Gaslighting, Abwertung, Schuldumkehr)
Kommunikationsasymmetrien (Ignorieren, Ausschluss, Verzögerung)
Eskalationsmuster über Zeit
Du bekommst keinen Eindruck.
Du bekommst Daten.
Was dir das bringt?
Klarheit statt Selbstzweifel
Objektive Bestätigung deiner Wahrnehmung
Dokumentation für HR, Betriebsrat oder Anwälte
Entscheidungshilfe: bleiben, wehren oder gehen
Früherkennung schützt. Je länger Mobbing dauert, desto tiefer die Schäden.
Du bist nicht das Problem.
Mobbing ist kein persönliches Versagen.
Es ist psychische Gewalt.
enditle gibt dir zurück, was Mobbing dir nimmt:
Klarheit. Sicherheit. Beweise.
Erkenne Muster. Werde frei.
Mobbing folgt spezifischen Gewaltmustern, auch sprachlich.
Mit enditle. kannst du Gespräche zwischen dir und einer verdächtigen Person anonym analysieren lassen und schauen, ob dein Bauchgefühl richtig liegt.
Spoiler: Wenn du nach Mobbing oder narzisstischem Missbrauch am Arbeitsplatz oder in der Schule googlest, bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit betroffen.
Kein Urteil. Kein Zwang. Keine Spur.